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	<title>nastrovje!</title>
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	<description>der zwei–m–blog.</description>
	<pubDate>Wed, 12 May 2010 10:10:34 +0000</pubDate>
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		<title>Gemeinsam entwickeln mit Gobby</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 10:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Techtalk]]></category>

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		<description><![CDATA[  Pair Programming ohne gleichzeitig am gleichen Ort zu sein? Mit Gobby ist das kein Problem mehr: der kollaborative Texteditor auf GTK-2-Basis, gobby, verbindet Entwickler unabh&#228;ngig von ihrem geographischen Standort nicht nur mittels Chatfenster im Editor. Er verbindet Programmierer &#252;ber passwortgesch&#252;tzte Sessions und erm&#246;glicht gleichtzeitiges Arbeiten an Dokumenten oder unterst&#252;tzt die Syncronisation bei Bedarf. Brot-und-Butter-Features [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Pair Programming ohne gleichzeitig am gleichen Ort zu sein? Mit Gobby ist das kein Problem mehr: der kollaborative Texteditor auf GTK-2-Basis, gobby, verbindet Entwickler unabh&#228;ngig von ihrem geographischen Standort nicht nur mittels Chatfenster im Editor. Er verbindet Programmierer &#252;ber passwortgesch&#252;tzte Sessions und erm&#246;glicht gleichtzeitiges Arbeiten an Dokumenten oder unterst&#252;tzt die Syncronisation bei Bedarf. Brot-und-Butter-Features wie Syntaxhighlighting oder Drag-n-Drop von Dokumenten in die Oberfl&#228;che sind ebenso an Board wie Unicode-Support und Cross-Platform-Kompatibilit&#228;t.<br />
Gobby gibts kostenlos unter <a href="http://gobby.0x539.de/trac/">http://gobby.0&#215;539.de/trac/</a></p>
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		<title>Mal wieder eine einfach gute Idee.</title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2007 08:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Techtalk]]></category>

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		<description><![CDATA[  Jeder kennt Sie, die meisten m&#246;gen Sie nicht, aber n&#246;tig sind sie alle Mal: sogenannte Captcha-Bildchen, die mittlerweile &#252;berall Einsatz finden, wo es dem geneigten Surfer erm&#246;glicht wird, ohne vorherige Authentifizierung mittels Benutzername/Passwort, seinen Senf zu hinterlassen. Der Sinn erschlie&#223;t sich jedem schnell, der selbst einmal ein solches Formular im Netz angeboten hat: das [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Jeder kennt Sie, die meisten m&#246;gen Sie nicht, aber n&#246;tig sind sie alle Mal: sogenannte Captcha-Bildchen, die mittlerweile &#252;berall Einsatz finden, wo es dem geneigten Surfer erm&#246;glicht wird, ohne vorherige Authentifizierung mittels Benutzername/Passwort, seinen Senf zu hinterlassen. Der Sinn erschlie&#223;t sich jedem schnell, der selbst einmal ein solches Formular im Netz angeboten hat: das Captcha soll einfach verhindern, dass maschinell G&#228;steb&#252;cher, Foren oder &#196;hnliches vollgespammt werden.<br />
Ein Projekt der Carnegie Mellon University verbindet jetzt das f&#252;r den Nutzer l&#228;stige mit dem N&#252;tzlichen: Bei deren &#8220;reCaptcha&#8221; wird n&#228;mlich statt eines einzugebenden Zufallswortes, wie bei Captcha bisher &#252;blich, einfach zwei Worte aus einem eingescannten Buch eingeblendet. Nach korrekter Eingabe der Worte hat man sich nicht nur als Mensch und Nichtspammer ausgewiesen, sondern gleich noch zwei Worte digitalisiert. Ich finde: eine einfach gute Idee.<br />
reCaptcha bietet sein System als Plugin in diversen Programmiersprachen kostenlos und als OpenSource zum einbinden in die eigene Website an.</p>
<p>Links zum Thema:<br />
<a href="http://recaptcha.net">reCaptcha-Projekt mit allen relevanten Infos.</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Captcha">weitere Informationen zum Thema Captcha bei Wikipedia</a></p>
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		<title>Web2.0 kurz erkl&#228;rt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 06:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Techtalk]]></category>

		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>

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		<description><![CDATA[  Wer sich schon immer gefragt hat, was dieses Web2.0 eigentlich ist, dem sei folgendes Video empfohlen. Es erkl&#228;rt n&#228;mlich nicht ganz ohne k&#252;nstlerischen und anthropologischen Anspruch den neuen Hype um das &#8220;alte&#8221; Internet. Gerade deshalb vielleicht auch interessant f&#252;r Solche, denen das Wort Web2.0 mittlerweile schon zum Hals raush&#228;ngt  
Link zum Original auf [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wer sich schon immer gefragt hat, was dieses Web2.0 eigentlich ist, dem sei folgendes Video empfohlen. Es erkl&#228;rt n&#228;mlich nicht ganz ohne k&#252;nstlerischen und anthropologischen Anspruch den neuen Hype um das &#8220;alte&#8221; Internet. Gerade deshalb vielleicht auch interessant f&#252;r Solche, denen das Wort Web2.0 mittlerweile schon zum Hals raush&#228;ngt <img src='http://www.nastrovje.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><div><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/6gmP4nk0EOE" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6gmP4nk0EOE" /></object><br/>Link zum Original auf YouTube: <a href="http://www.youtube.com/?v=6gmP4nk0EOE" target="_blank">öffnen</a></div></p>
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		<title>StudiVZ von Holtzbrinck &#252;bernommen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 18:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Techtalk]]></category>

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		<description><![CDATA[  Wie ich eben lesen muss, hat die Verlagsgruppe Holtzbrinck zu der auch Handelsblatt und die Zeit geh&#246;ren, heute 100% Anteile am bekannten Studentennetzwerk StudiVZ erworben. Dabei soll sich die Gruppe laut Spiegel online mit ihrem Angebot von 100 Millionen Euro gegen mindestens einen Konkurrenten durchgesetzt haben. Angeblich soll sich der Springer-Verlag in letzter Minute [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie ich eben lesen muss, hat die Verlagsgruppe Holtzbrinck zu der auch Handelsblatt und die Zeit geh&#246;ren, heute 100% Anteile am bekannten Studentennetzwerk StudiVZ erworben. Dabei soll sich die Gruppe laut <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,457536,00.html">Spiegel online</a> mit ihrem Angebot von 100 Millionen Euro gegen mindestens einen Konkurrenten durchgesetzt haben. Angeblich soll sich der Springer-Verlag in letzter Minute mit einem Angebot &#252;ber 120 Millionen Euro nicht durchgesetzt haben. Damit reiht sich Holtzbrinck, die bereits vorher zu Kapitalgebern von StudiVZ geh&#246;rten, neben Google (1,35 Mrd $ f&#252;r Youtube) oder der Rupert Murdoch News Corp (580 Mill. $ f&#252;r MySpace.com) in die Reihe der Web2.0-Gro&#223;investoren ein. Dabei scheinen die letzten Vorw&#252;rfe gegen das StudiVZ wegen Datenschutzl&#252;cken bzw. angeblichen Abkupferns beim US-Konkurrenten <a href="http://www.facebook.com">Facebook.com</a> keine Rolle gespielt haben.<br />
Laut Spiegel soll sich die Investition vorwiegend mit Werbung refinanzieren, allerdings liest man im Blog des Social-Networking-Dienstes, dass keine pers&#246;nlichen Daten der Nutzer weitergegeben werden sollen; auch nicht innerhalb der Holtzbrinck-Gruppe. In Anbetracht dessen, dass gerade diese Nutzerinformationen aber f&#252;r potentielle Werber und deren personalisierte Werbung &#228;ussert interessant sind, bleibt abzuwarten, inwiefern das StudiVZ an dieser Erkl&#228;rung festhalten wird.<br />
- <a href="http://blog.studivz.net/?p=110">Offizielle Information an die Nutzer im StudiVZ-Blog</a><br />
- <a href="http://service.spiegel.de/digas/servlet/find?wo=archiv&#038;S=Studivz&#038;ATTRLIST=t&#038;SD=1&#038;Senden.x=0&#038;Senden.y=0">Artikel im SpiegelArchiv zum Thema StudiVZ</a></p>
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